Im Februar 2015 reisten wir für drei Wochen rund um Sri Lanka und erlebten wunderbare Abenteuer. Für allfällige Reise-Interessierte stellen wir hier unseren Reisebericht zur Verfügung:

 

1. Tag, 11.02.15 Colombo- Kandy

Nach unserer Flucht aus der kalten, nassen Schweiz, empfing uns ein warmer Mittwochmorgen in Colombo. Wir wussten noch nicht, wo wir unsere Reise starten wollten. So verliessen wir den Flughafen und tauchten ein, in eine wunderbare Welt...

Wir beschlossen ganz spontan, zuerst einmal die Bergwelt von Sri Lanka zu erkunden. Ein Taxi mit Klimaanlage, sicherer, angenehmen Fahrt brachte uns für 6500 Rupien ins Blue Mountain Hotel, welches wir vorher über booking.com gefunden hatten.

Das Guesthouse war wunderschön in den Bergen von Kandy gelegen, die Ruhe und der Ausblick auf die Hügel waren eine Wohltat nach der langen Reise. Obwohl es in Kandy kühler als in liefergelegenen Orten Sri Lankas ist, war es für uns warm und das Schwimmen im Pool war eine Wohltat, wenn man bedenkt, dass wir 24h vorher im Schnee stapften.

Am Abend fuhren wir per Tuk Tuk nach Kandy- Stadt. Eine fröhliche, lebendige und farbige Stadt erwartete uns und wir tauchten ein in Curry-Düfte, Saris, Tuktuk's, Moscheen und Tempel. In einem veganen Fast-Food Restaurant assen wir köstliche Curries für 150 Rupien.

 

 

 

 

2. Tag, 12.02.15 Kandy- Anuradhapura 

Der Zahntempel von Kandy muss auf unsere nächste Reise warten, denn unsere Neugier wollte nun nach Anuradhapura. Per Bus ging es Richtung Norden. Einmal angekommen empfing uns feucht- warme Luft und unser Hunger trieb uns in ein wunderbares lokales Restaurant mit Palmblättern als Teller und einer Curry-Bar. Nach dem Essen gaben wir uns dem freundlich- aufdringlichen Ansprechen von Ashoka hin. Er führte uns so zu unserer Schlafstädte, welche er für uns organisierte. Privates Guesthouse für 1500 Rupien (Aircon- Zuschlag von 500 Rupien) Das Zimmer war super für eine Nacht, wenn da nicht die Hunde waren, welche unsere Zimmertür die ganze Nacht hindurch mit Bellen und Knurren bewachten.

 

3. Tag, 13.02.2015 Anuradhapura

Frühmorgens standen wir auf, da uns Ashoka heute durch die Tempelanlagen von Anuradhapura führen wollte. Der öffentliche Preis für die Tempelanlage ist horend, daher wollte uns Ashoka die Anlagen auf einheimische Art zeigen. Wir fuhren den ganzen Tag mit ihm durch die Ruinen, es war wunderschön und atemberaubend. 

Hier im nördlicheren Teil trafen wir immer wieder auf Läden, welche Militär- Material verkauften. Auf unsere Frage hin, wieso dies so ist bekamen wir die Antwort, dass im Norden Polizisten und Soldaten ihr Material wie Badges, Pin, MP Abzeichen, Police Leuchtweste etc. in den öffentlichen Stores kaufen müssen. Verkauf an Touristen und Nicht-Angehörigen ist verboten.

 

4. Tag, 14.02.15 Anuradhapura- Trincomalee

Mit dem Bus zog es uns nun quer über die Insel nach Trincomalee. In Trincomalee angekommen spazierten wir etwas in der Stadt, assen eine Kleinigkeit und fuhren dann per Tuk Tuk zur Nilaveli Beach. Die Hinfahrt zu Besucher-Preisen von 1000 Rupien war viel zu hoch, doch schlussendlich kamen wir an. Das Shahira Hotel an der Nilaveli Beach fanden wir mit booking.com. Es war eine sehr schöne Anlage nahe einer alten Militäranlage und somit an einem etwas weniger populären Abschnitt der Nilaveli Beach. Der Strand war demensprechen nicht sehr sauber, dafür jedoch ruhig. Das Wasser super warm und die gratis Liegen am Beach Hotel neben Shahira gut zum verweilen. Hier gab es auch sehr leckere und günstige Fruit-Shakes und eine Spezialität dieses Strand-Restaurants sind 'Frische-Fisch-Abende'.

 

5. Tag, 15.02.15 Trincomalee- Batticaloa

Heute zog es uns nach Batticaloa, doch zuerst bekamen wir eine private Führung mit Tuk-Tuk-Fahrer Kumar. Er fuhr uns zu den heissen Quellen, erklärte uns die Tradition hier und wir nahmen ein heiliges- reinigendes Bad im heiligen Wasser. Erfrischt konnten wir nun per Bus weiterfahren. Bus von Trincomalee nach Batticaloa 3.5h, 300.- Rupies für 2 Personen. Aus Platzmangel sassen wir in der Mitte des Busses bis es etwas Platz gab. Die Busfahrt verlief mehrheitlich an der Küste mit einer Pause von 15min. Unterwegs gab es viele Wildtiere wie Kühe, Büffel und Ziegen. Durch die Express-Fahrweise des Busfahrers wurde leider eine Ziege wurde überfahren. Ca. 30min vor Batticaloa stiess der Bus mit einem betrunkenen Velofahrer zusammen. Der Bus konnte trotz Vollbremsung und Ausweichen nach links den Zusammenprall nicht verhindern. Der verunfallte wurde daraufhin, statt wie wir es uns gewohnt sind verarztet, sondern sogleich noch vom Chauffeur mit einem Stock verprügelt. Sein Zustand? Unklar! Am Nachmittag kamen wir in Batticaloa an. Hier ist der Tourismus noch kein grosses Thema. Am Busbahnhof, an welchen sonst viele Leute kommen und einem ihre Übernachtungsmöglichkeiten anpreisen möchten, kam hier niemand. Wir waren also das erste Mal in diesen Tagen ohne Fremdeinfluss auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit. Wir fanden schlussendliche zum Treatoo. Super Hotel mit sehr freundlichem Manager. Super Zimmer mit einem sehr leckeren Curry. 

Am frühen Abend liefen wir durch Batticaloa. Geheimtipp ist der Markt neben der Hauptstrasse wenn man vom Treatoo Richtung Stadt läuft. Sehr günstige „Männer Röcke“ 450 Rupies im gegensatz zu Kandy, 1100.- Rupies. Sonst alle Kleinigkeiten für die Reisen wie Portionen Waschmittel etc. sind vorhanden.  Fische gibt es täglich ab 9Uhr im 2. Stock. Läuft man weiter, kommt man zum 'Gahndi Park' und dem Fort. Hier ist ebenfalls der Tourismus in den Kinderschuhen und wir fanden erst nach einigem Suchen die alte Steintreppe, um das Ford zu besichtigen. Während dem Spazieren hielt plötzlich ein Mopedfahrer neben uns. Er erklärte uns, dass er der bekannte Guide der Stadt sei, in Stefan Loose verewigt und sehr empfehlenswert. Er zeigte sich bereit, uns eine Stunde später zur Bucht zu fahren. Hier steht ein Leuchtturm und dieser Ort ist besonders am Abend sehr schön, da sich viele Stadt-Bewohner und Reisende hier treffen, Bootsfahrten zu den Mangrovenwälder unternehmen, schwimmen oder einfach nur sitzen und plaudern. Mit einer Gruppe einheimischen Anwälten schossen wir einige Errinnerungsbilder und assen Eis. 1400.- Rupies hat die 3- stündige Führung dann doch gekostet, aber es hat sich für uns gelohnt. Empfohlen wurde uns auch eine Fahrt ins Hinterland in die Dörfer. Am Abend liefen wir zu einem lokalen Restaurant und es viel uns wiedermal auf, dass am Abend lediglich Männer auf den Strassen sind, es ist keineswegs gefährlich, doch die Frauenwelt scheint sich zu Hause um den Haushalt zu kümmern. (Lionbeer 4.4vol für 550 Rp im Lake View.) Die Stimmung war ebenfalls sehr schön. An der Lagune fischen Abends viele Fischer nach Garnellen. Mit einer Spezialtechnik mit Taschenlampen und Netzen werden sie von Hand gefischt. Krokodile haben wir trotz Warnung keine gesehen. 

 

6. Tag, 16.02.15 Batticaloa- Badula- Ella

Sonntagmorgen um 06:00 fuhr unser Bus nach Badula. Aufstehen um 04:45 Frühstück um 05:00 mit eigenem Tuk Tuk von Treatooo zum Busbahnhof. Top Service!

 

Busfahrt: Wir sitzen in der hintersten Reihe, der Bus ist sehr gut gefüllt. In den ersten 30min fährt der Bus auf sehr schlechten Strassenverhältnissen, es war also recht holprig. Nach ca. 1h erreichten wir den Jungle mit noch schlechteren Strassen bis Badula. Es war alles in allem sehr erlebnisreich, vielen Einheimischen wurde übel. Nach einem kurzen Halt nach ca. 2h Fahrt ging es gleich weiter. Die Fahrt hoch nach Badula wird trotz allem, mit super Aussicht belohnt. In Badulla stiegen wir um, weiter Richtung Ella. Die Busfahrt war wunder, wunderschön! Wir fuhren herauf in die Berge, die Aussicht war fantastisch! Bald kamen auch die ersten Teeplantagen und wir waren fasziniert von der Schönheit der Hügellandschaft. Der Bus hielt in Ella direkt vor der Anlage des Beauty Mount Tourist Inn, wo wir auch übernachteten. Ein wunderschöner Ort mit super Küche mit einem Show-Koch, der es mag, wenn man mithilft. Das Essen war sehr sehr lecker, sehr empfehlenswert. Am Nachmittag, nach der Busfahrt, nahmen wir unsere erste  Ayurveda Massage für ca. 5000 Rupies/h 2 Personen, es war eine Wohltat. In der Nähe gab es ein baumhaus- ähnliches super kleines Restaurant mit super Drinks mit sehr günstigen Preisen. Am späteren Abend fuhren wir zu einem Wasserfall, hier konnte man baden.. für uns waren jedoch die kleinen Affen auf dem Parkplatz ebenso interessant, da man hier deutlich sehen konnte, dass wir Menschen den Affen nicht sehr weit entfernt sind.

 

7. Tag, 17.02.15 Ella- Udawalawa 

Mit dem Bus ging es wieder runter ins Küstenland. Die Busfahrt war haarsträubend, rasant, ja fast sogar todesmutig. Da der Busfahrer vor der Abfahrt jedoch noch eine Blume an einem Tempel opferte, wussten wir, dass wir in sicheren Händen sind. Die halsbrecherische Fahrt die Berge runter wurde durch Übelkeit und Erbrechen der Einheimischen unterstrichen. Auf der Busfahrt lernten wir Armelle und Bruno kennen. Ein französisches Paar, mit welchem wir die nächsten Tage verbrachten. In Udawalawe angekommen begrüsste uns auch schon der nächste Fahrer. Während der Fahrt konnten wir über einen Einheimischen nämlich schon unsere Safari organisieren. So konnten wir direkt ins Safari- Mobil steigen und die Fahrt im Nationalpark begann.

Obwohl es Nachmittag war und wir zuerst Bedenken hatten, dass wir keine Tiere sehen werden, wurden wir sehr belohnt.

Elefantenfamilien, Raubvögel wie Seeadler, Warane, Büffel, Krokodile, u.v.m konnten wir sehen, ohne auf weitere Safari- Mobile zu stossen. Das war nun doch ein Vorteil, wenn man am Nachmittag auf Safari geht. 

 

Nach der Safari kamen wir über booking.com in eine wunderschöne Lodge- Anlage. Kottawatta Village, eine Fläche mit einer ECO Plantage, Natur-Lodges und 'Zelten', wobei diese eher einem Luxus-Zelt-Raum entsprechen, einem Fluss, indem man baden konnte. Es war wunderschön und auf jeden Fall einen Besuch wert!!! So verbrachten wir den Abend am Fluss und mit den Franzosen im Restaurant einen gemütlichen Tagesabschluss.

 

8. & 9. Tag, 18.02.15 bis 19.02.15 Udawalawe -Weligama 

Nach dem Frühstück machten wir uns auf zum Elefantenwaisenheim. Von ca. 10 Meter Entfernung konnten wir den Elefanten bei der Fütterung zusehen. Ein super Erlebnis, denn hier werden die Elefantenwaisen auf ihre Rückführung in die Natur vorbereitet und verletzte Elefanten werden rehabilitiert.

 

Nach der Besichtigung brachen wir zu einer weiteren Busfahrt Richtung Küste auf. Über Tangalle und einem Mittagsstopp in Matara, fuhren wir weiter nach Weligama. In Weligama fanden wir nach einigem Verfahren, das Louis Lucas River Side Guesthouse. Klein, am Fluss gelegen, ganz neu. Hier lernten wir auch Sanju kennen mit welchem uns eine Freundschaft verbindet.

Der Strand von Weligama war schön, ruhig und breit. Es gab hier nur 2-3 Fresh-Fruit Stationen und ein paar Beach-Boys welche sich neben Surfbrett-Vermietung auch mit Fragen rund ums Rauchen auskennen. Also Vorsicht vor Angeboten, denn in Sri Lanka wird der Besitz von Rauschgift nicht mit Samthandschuhen behandelt!

 

Im Fluss kann man leider nicht schwimmen, dieser ist zu schmutzig und man weiss nie, ob ein Krokodil auf einem wartet. Es lässt sich jedoch sehr gut etwas abseits über die alte Brücke am Flussentlang spazieren. Die Vegetation und Häuser hier sind sehr interessant und mit etwas Glück und einer Prise Freundlichkeit wird man spontan zum Tee eingeladen.

 

10. Tag, 20.02.15 Midigama

Damit wir uns der Küste nach aufwärtsbewegen können, gehen wir heute nach Midigama, ebenfalls an der Küste. Hier sind kaum Touristen, weite, menschenleere Strände, wunderschön zum Verweilen. Im Danuskha Guesthouse übernachten wir und geniessen den Strand. Am Abend trafen wir uns wieder mit Armelle und Bruno, welche in Mirissa geblieben sind. Wir essen zusammen mit anderen Franzosen und einem schiffbrüchigen schweizer Katamaransegler in Weligama am Strand.

 

11. & 12. Tag, 21.02.15 bis 22.02.15 Unawatuna 

Per Bus geht es am Strand entlang nach Unawatuna Hotel neben Banana Beach im Summer Garden bei Prianka. Das Hotel, Sanju's Empfehlung, am Strand und gut zentral gelegen, Balkon direkt über dem Meer. Zusammen mit Sanju gehen wir am Nachmittag auf Häuserbesichtigung in der Umgebung. 

 

Vor dem Hotel konnten wir sehr gut schnorcheln, nur schon 10 Meter vom Strand sind wunderschöne Fische zu sehen. Unawatuna selber ist ein kleines touristisches Stätchen mit Bars und Shops, natürlich sind die Preise hier nach oben angepasst, doch es macht auch Spass hier zu sitzen, zu beobachten und zu geniessen. Tipp: Am Ende der Strasse zur Pagode gibt es einen kleinen Standwagen mit selbstgemachtem Schmuck des Verkäufers. In Unawatuna lernen wir hier auch endlich Wolfram, seine Familie und die White Villa kennen.

 

13. - 15. Tag, 23.02.15 bis 25.02.15 Dodanduwa neben Hikkaduwa

Natürlich sind wir auch gespannt, was uns Hikkaduwa zu bieten hat. So machen wir uns auf, mit dem Bus weiterzufahren. Dieser Ort, welcher noch nicht so lange her ein kleiner Ort war, ein wenig Hippie-Zeit durchmachte, entpuppte sich jetzt als wahrer Beach-Party- Ort. Dieser Strandstreifen ist dem Tourismus total unterlegen.

Wir beschliessen darum, in Dodanduwa zu übernachten. Hier ist es ruhig, angenehm und die Bungalowanlage des Ravenna Beach am Meer wunderschön. Sehr zu empfehlen.

 

Wir mieten nun einen Motorscooter, da wir so besser von A nach B kommen. Am Abend besichtigen wir die Japanese Peace Pagoda auf der Landzunge bei Unawatuna, wunderschöne Aussicht auf Galle. 

Die Tage verbringen wir unter anderem mit Wolfram, besichtigen Häuser, Essen bei ihm wunderbares Essen, welches uns Nilusha kocht. 

 

Am 23.02 haben wir dann zum ersten Mal COCOSTE Paradise live besichtigt... am 24.02 sind wir auf eigener Faust nochmals mit dem Roller hingefahren und haben es auf Anhieb gefunden, mit den Nachbarn geplaudert und uns nochmals einen zweiten Eindruck verschafft. Wir waren begeistert!

 

16. & 17. Tag, 26.02.15 bis 27.02.15 Mount Lavinia bei Colombo

Da sich unsere Reise bald dem Ende neigte, mussten wir natürlich auch noch Colombo besichtigen. So stiegen wir nun auf den berühmten Zug in den Norden. In Mount Lavinia stiegen wir aus und machten uns auf den Weg zum Guesthouse, dem Charminn Inn.

Der nächste Tag verbrachten wir in Colombo. Nach den Tagen am Strand war diese Stadt natürlich Chaos pur, Lärm und verschiedene Gerüche. Und doch hat diese Stadt seinen Charm, das Gefühl, dass hier alles möglich ist. Studentenparaden, Märkte, eine Strasse nur für Ayurveda-Apotheken (falls man Produkte möchte, unbedingt hier einkaufen, denn sie sind hier ca. 100x günstiger als am Flughafen!) (z.B.: kleine Salbe in der Apotheke für 225 Rupies... am Flughafen 16 Dollar!)

Hier hatten wir auch einen Termin bei Siddhalepa, das berühmte Ayurveda-Zentrum. Ein Arzt manifestierte unsere Doshas, gab uns Tipps und Tricks wie wir weiterhin zu leben hätten und begutachtete dafür unsere Zungen, Oberarme, stellte Fragen zu allen möglichen Dingen. Sehr interessant.

 

18 & 19. Tag, 28.02 bis 01.03 Negombo

Per Zug und Tuktuk ging es schlussendlich weiter nach Negombo. Dieser letzte Halt liegt in der Nähe des Flughafens. Für uns super, da wir so noch bis zum Schluss Sand unter den Füssen haben konnten. Im New Negombo Beach Hostel übernachteten wir. Hier gab es super, selbstgekochtes Curry. Um in einem Swimmingpool zu schwimmen kann man ins gegenüberliegende 5- Sterne- Hotel und für ein paar Dollars fühlt man sich wie ein Gast dort. Da wir bisher nur gut gegessen haben, wurden wir an diesem Abend dafür enorm überrascht, mit dem überaus schlechtesten Essen im Peace Hotel. Dieser Ort ist berüchtigt für schlechtes Essen, was wir leider erst im Nachhinein erfuhren. Dennoch gehört auch diese Erfahrung zu einer wunderschönen Reise.

 

Am 1.03. frühmorgens fuhren wir mit einem Tuk Tuk zum Flughafen. Auch wenn wir bedauerten, dass diese Ferien vorbei waren, wussten wir da schon, dass dies bestimmt nicht das letzte Mal in Sri Lanka gewesen war. 

 

Oktober 2015

Vom 02. Oktober 2015 bis zum 15. Oktober 2015 werden wir wieder im Süden sein.

Wir freuen uns sehr auf die nächste Reise, diesmal mit unseren Kindern.  

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